Aktuelle Forschungsergebnisse und Publikationen

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Wettbewerb der Werte

Brink, A. und Esselmann, F. (2018): Wettbewerb der Werte

Die Auseinandersetzung mit Werten ist nicht neu: Mit der exponentiellen Zunahme des technisch Machbaren und der Übergabe von menschlicher und institutioneller Verantwortung an Algorithmen verschärft sie sich jedoch gravierend. Das Publikum spaltet sich: Technikskeptiker sehen in der Entwicklung eine Bedrohung für die Menschlichkeit, Technikbefürworter prognostizieren eine goldene Zukunft. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, auch bei der Digitalisierung eine klare Werteposition einzunehmen. Die Frage: Gibt es in dieser Situation einen eindeutigen, langfristig haltbaren Konsens?

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

 

Testamentsvollstreckung an einem GmbH-Anteil

Die folgende Publikation stellen wir unseren Mitgliedern im Förderverein gerne auf Anfrage zur Verfügung:

Lange, Knut: Testamentsvollstreckung an einem GmbH-Anteil, in Limmer, Peter/Hertel, Christian/Herrler, Sebastian/Weber, Johannes, Festschrift 25 Jahre Deutsches Notarinstitut, München 2018, S. 665 – 676.

 

Gesellschafterstellung, Gesellschafterwechsel und Gesellschafterversammlung

Die folgende Publikation stellen wir unseren Mitgliedern im Förderverein gerne auf Anfrage zur Verfügung:

Lange, Knut: Gesellschafterstellung, Gesellschafterwechsel und Gesellschafterversammlung, in Koeberle-Schmid, Alexander/Fahrion, Hans-Jürgen/Witt, Peter (Hrsg.), Family Business Governance – Erfolgreiche Führung von Familienunternehmen, 3. Aufl., Berlin, 2018, S. 293 – 313.

Die internationalen Bilanzierungsrichtlinien (IFRS for SME)

Prof. Dr. Füllbier, Rolf Uwe; Prof. Dr. Windthorst, Kay (2017)

 

"Familienunternehmen sind die am häufigsten vorkommende Unternehmensform weltweit. Trotzdem sind nach wie vor nicht sie Leitbild der westlichen Ökonomien, sondern Großkonzerne in anonymem Streubesitz. Dies hat zur Folge, dass eine Vielzahl von Gesetzen und Regelungen an ihren spezifischen Bedürfnissen vorbeigehen. Als ein Beispiel hierfür kann die Entwicklung der Internationalen Rechnungslegungsstandards für kleinere und mittlere Unternehmen (IFRS for SMEs) gelten, deren konkrete Auswirkungen auf die Familienunternehmen selbst sowie daraus abgeleitete Implikationen für den Gesetzgeber in der vorliegenden Studie dargestellt werden. Noch sind die IFRS for SMEs nicht verpflichtend, denn einzig kapitalmarktorientierte Unternehmen müssen in Deutschland seit 2005 nach den IFRS Standards bilanzieren. Daneben gibt es eine große Anzahl von Familienunternehmen, für die weder Full IFRS noch IFRS-SME geeignet sind. Die vorliegende Studie greift diese Problematik auf und analysiert Hintergründe, vor denen die standardsetzenden Organe ihre Regelungen entwickelt haben. Ein weiterer Themenkomplex hinterfragt die Sinnhaftigkeit der Standards: Inwieweit entsprechen die IFRS for SMEs überhaupt den Bedürfnissen der Familienunternehmen? Ist nicht beispielsweise alleine die den IFRS wesentliche Fair-Value-Bewertung an sich gerade für Familienunternehmen irrelevant, deren strategische Ausrichtung auf Langfristigkeit und Nachhaltigkeit abzielt, und deren Wert damit nicht abgebildet werden kann? Und welche Adressaten sollen mit den IFRS for SMEs informiert werden: Die Familie, die in der Regel nicht nur Eigentümer, sondern auch in der Führung verantwortlich ist? In einem weiteren Teil der Studie schließlich werden auch die konkreten Folgen und Auswirkungen der IFRS-Standards for SMEs für die Familienunternehmen dargestellt."

Einen Auszug der Publikation finden Sie unter: hier

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