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Aktuelle Publikationen von Prof. Dr. Adam Sagan, MJur (Oxon)

Auf Anfrage stellen wir unseren Mitgliedern gerne folgende aktuelle Publikation von Prof. Dr. Adam Sagan, MJur (Oxon) zur Verfügung:

Kommentierung zu den §§ 322 – 325 UmwG in Lutter/Bayer (Hrsg.), 6. Aufl., Köln 2019

Nähere Informationen hierzu finden Sie unter https://eref.uni-bayreuth.de/52683/

Aktuelle Beiträge und Publikationen von Prof. Dr. Dr. Alexander Brink (2018)

Gerne stellen wir dne Mitgliedern im Förderverein folgende aktuelle Publikationen und Beiträge von Prof. Dr. Dr. Alexander Brink auf Anfrage zur Verfügung:

  • Über Haltung und Werte Gedanken machen, in: Der Altmühl-Bote, 31, von B. Rauscher, 21. März 2018.

  • Zur Debatte: Vertrauenskrise. „Unternehmen sind gefordert, sich um den Kern ihrer Wertschöpfung zu kümmern“, in: Versicherungswirtschaft, 73(2), 86 (2018).

  • Brink, A. (2018): Zur Rolle der Theologie in der Steuerung diakoni­scher Unternehmen. Eine ökonomische Perspektive, in: Hofmann, B. & Montag, B. (Hrsg.): Theologie für Diakonie-Unternehmen. Funktionen – Rollen – Positionen, Stuttgart: Kohlhammer, 183–194 (2018)

  • Brink, A. (2018): Vertrauen als Grundlage einer gemeinsamen Verantwortung. Wirtschaftsethische Anregungen zur ökumenischen Schrift „Gemeinsame Verantwortung für eine gerechte Gesellschaft“, in: Manzeschke, A. (Hrsg.): Evangelische Wirtschaftsethik – wohin?, Münster: Lit, 195–216 (2018)

  • Brink, A. und Langer, A. (2018): Wirtschafts- und Unternehmensethik in der Sozialwirtschaft: Soziale Organisationen zwischen Markt und Moral, in: Langer, A. und Grunwald, K. (Hrsg.): Sozialwirtschaft – Handbuch für Wissenschaft und Praxis, Baden-Baden: Nomos, 251–268 (gemeinsam mit A. Langer) 

Digitalisierung und Werteorientierung

Prof. Dr. Dr. Alexander Brink: Interview zu Digitalisierung und Werteorientierung (2018)

"In seinem Vortrag dockte Prof. Brink an die jüngsten Skandale der deutschen Wirtschaft in der Autoindustrie an und betonte, dass diese eine gelebte Werteorientierung vermissen lassen. Statt im Sinne eines ehrbaren Kaufmanns zu handeln, zählt vor allem das Geschäft – sogar vor Betrug wird nicht halt gemacht. Auch die Versicherer positionieren sich nicht immer klar, wenn es um Werte geht, so Prof. Brink."
 

Das komplette Interview finden Sie unter https://faehrmannschaft.de/interview-zu-digitalisierung-und-werte-orientierung/.

Kleinstunternehmen in Wirtschaftswissenschaften und -ethik

Prof. Dr. Dr. Alexander Brink im Interview: Kleinstunternehmen in Wirtschaftswissenschaften und -ethik"

Interview „Kleinstunternehmen in Wirtschaftswissenschaften und -ethik“, Interview mit W. Keck, in: Forum Wirtschaftsethik  (2018)
 

Das komplette Interview finden Sie unter:

https://www.forum-wirtschaftsethik.de/kleinstunternehmen-in-wirtschaftswissenschaften-und-ethik/

 

 

 

 

Aktuelle Publikationen von Frau Prof. Dr. Jessica Schmidt, LL.M. (2018)

Folgende Publikationen von Frau Prof. Dr. Jessica Schmidt, LL.M. aus dem Jahre 2018 stellen wir den Mitgliedern im Förderverein gerne auf Anfrage zur Verfügung:

  • Schmidt, EU Company Law Package 2018: Mehr Digitalisierung und Mobilität von Gesellschaften, DK 2018, 229-244, 273-285.

  • Schmidt, Neues zu Art. 15 EuInsVO 2000/Art. 18 EuInsVO 2015, ZInsO 2018, 1832 – 1835.

  • Schmidt, Golden Shares – VW and beyond, GesRZ 2018, 205 – 213.

  • Schmidt, Ein „Rettungsanker“ für die Limiteds – Der RefE für ein 4. UmwÄndG, GmbHR 2018, R292 – R293.

  • Schmidt, The new German law on group insolvencies, PoLaR 2018, 143 – 160.

  • Bayer/J. Schmidt BB-Gesetzgebungs- und Rechtsprechungsreport zum Europäischen Unternehmensrecht 2017/18 – mit einem Überblick zum ARUG II-RefE und zum 4. UmwÄndG-E, BB 2018, 2562 – 2578.

  • Schmidt, Die Umsetzung der Aktionärsrechte-Richtlinie 2017: der Referentenentwurf für das ARUG II, NZG 2018, 1201 – 1220.

  • Schmidt, Guest Editorial (The NIKI-saga – or: COMI battle 2.0 under the EIR Recast), (2018) 27 Int. Insolv. Rev. 297 – 299.

  • Schmidt, EuGH bestätigt die ausschließliche Zuständigkeit für Annexverfahren, ZInsO 2018, 2629 – 2632.

  • Schmidt, ARUG II: mehr Transparenz bei Stimmrechtsberatern, institutionellen Investoren und Vermögensverwaltern, Audit Committee Quarterly IV/2018, 20 – 21.

  • Schmidt, Die Entwicklung des Handels- und Unternehmensregisterrechts in der EU im Spannungsfeld von Publizität, Geheimhaltungsinteressen und Persönlichkeitsrecht, in: Dreher, Meinrad/Drescher, Ingo/Mülbert, Peter O./Verse, Dirk A. (Hrsg.), Festschrift für Alfred Bergmann zum 65. Geburtstag am 13. Juli 2018, 2018, S. 637 – 652.

  • Meckl/ J. Schmidt, Digital Corporate Governance – neue Anforderungen an den Aufsichtsrat?, BB 2019, 131 – 134 (gemeinsam mit Prof. Dr. Reinhard Meckl).

Wettbewerb der Werte

Brink, A. und Esselmann, F. (2018): Wettbewerb der Werte

Die Auseinandersetzung mit Werten ist nicht neu: Mit der exponentiellen Zunahme des technisch Machbaren und der Übergabe von menschlicher und institutioneller Verantwortung an Algorithmen verschärft sie sich jedoch gravierend. Das Publikum spaltet sich: Technikskeptiker sehen in der Entwicklung eine Bedrohung für die Menschlichkeit, Technikbefürworter prognostizieren eine goldene Zukunft. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, auch bei der Digitalisierung eine klare Werteposition einzunehmen. Die Frage: Gibt es in dieser Situation einen eindeutigen, langfristig haltbaren Konsens?

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

 

Testamentsvollstreckung an einem GmbH-Anteil

Die folgende Publikation stellen wir unseren Mitgliedern im Förderverein gerne auf Anfrage zur Verfügung:

Lange, Knut: Testamentsvollstreckung an einem GmbH-Anteil, in Limmer, Peter/Hertel, Christian/Herrler, Sebastian/Weber, Johannes, Festschrift 25 Jahre Deutsches Notarinstitut, München 2018, S. 665 – 676.

 

Gesellschafterstellung, Gesellschafterwechsel und Gesellschafterversammlung

Die folgende Publikation stellen wir unseren Mitgliedern im Förderverein gerne auf Anfrage zur Verfügung:

Lange, Knut: Gesellschafterstellung, Gesellschafterwechsel und Gesellschafterversammlung, in Koeberle-Schmid, Alexander/Fahrion, Hans-Jürgen/Witt, Peter (Hrsg.), Family Business Governance – Erfolgreiche Führung von Familienunternehmen, 3. Aufl., Berlin, 2018, S. 293 – 313.

Die internationalen Bilanzierungsrichtlinien (IFRS for SME)

Prof. Dr. Füllbier, Rolf Uwe; Prof. Dr. Windthorst, Kay (2017)

 

"Familienunternehmen sind die am häufigsten vorkommende Unternehmensform weltweit. Trotzdem sind nach wie vor nicht sie Leitbild der westlichen Ökonomien, sondern Großkonzerne in anonymem Streubesitz. Dies hat zur Folge, dass eine Vielzahl von Gesetzen und Regelungen an ihren spezifischen Bedürfnissen vorbeigehen. Als ein Beispiel hierfür kann die Entwicklung der Internationalen Rechnungslegungsstandards für kleinere und mittlere Unternehmen (IFRS for SMEs) gelten, deren konkrete Auswirkungen auf die Familienunternehmen selbst sowie daraus abgeleitete Implikationen für den Gesetzgeber in der vorliegenden Studie dargestellt werden. Noch sind die IFRS for SMEs nicht verpflichtend, denn einzig kapitalmarktorientierte Unternehmen müssen in Deutschland seit 2005 nach den IFRS Standards bilanzieren. Daneben gibt es eine große Anzahl von Familienunternehmen, für die weder Full IFRS noch IFRS-SME geeignet sind. Die vorliegende Studie greift diese Problematik auf und analysiert Hintergründe, vor denen die standardsetzenden Organe ihre Regelungen entwickelt haben. Ein weiterer Themenkomplex hinterfragt die Sinnhaftigkeit der Standards: Inwieweit entsprechen die IFRS for SMEs überhaupt den Bedürfnissen der Familienunternehmen? Ist nicht beispielsweise alleine die den IFRS wesentliche Fair-Value-Bewertung an sich gerade für Familienunternehmen irrelevant, deren strategische Ausrichtung auf Langfristigkeit und Nachhaltigkeit abzielt, und deren Wert damit nicht abgebildet werden kann? Und welche Adressaten sollen mit den IFRS for SMEs informiert werden: Die Familie, die in der Regel nicht nur Eigentümer, sondern auch in der Führung verantwortlich ist? In einem weiteren Teil der Studie schließlich werden auch die konkreten Folgen und Auswirkungen der IFRS-Standards for SMEs für die Familienunternehmen dargestellt."

Einen Auszug der Publikation finden Sie unter: hier

Die Leasingbilanzreform als Herausforderung für die Unternehmensführung.

Prof. Dr. Füllbier, Rolf-Uwe; Scharf, Christina (2017)

Mit FRS 16 als neun Standard zur Leasingbilanzierung in der internationalen Rechnungslegung geht nicht nur eine deutlich veränderte Bilanzierung von Leasingverhältnissen einher. Die Bilanzwirksamkeit nahezu sämtlicher Leasingverträge und die damit einhergehenden Anforderungen an Ansatz, Erst- und Folgebewertung sowie Offenlegung haben für die betroffenen Unternehmen als Leasingnehmer Implikationen, die über die eigentlichen Änderungen in der Bilanz- und Erfolgsrechnung weit hinaus gehen.

© 2019 Forschungsstelle für Familienunternehmen der Universität Bayreuth.
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